Jessica (28)

hat Kommunikationswissenschaft in Stuttgart studiert. Sie arbeitet seit 2014 bei der Perspektive Hausarzt Baden-Württemberg und ist für die vielen Texte auf unserer Website und unseren Social Media-Kanälen verantwortlich. Sie hat den Überblick über alle Projekte und ist erster Ansprechpartner für alle Pressefragen.

Patientenversorgung – wer machts?

Programmheft des Hausärztetags 2018 in Stuttgart Die neue Bundesregierung ist im Amt. "Wir schaffen eine flächendeckend gute Gesundheitsversorgung", heißt es im Koalitionsvertrag. Auf dem 16. baden-württembergischen Hausärztetag in Stuttgart am 16. und 17. März 2018 hat die Delegiertenversammlung des Hausärzteverbands Baden-Württemberg die Parteien in ihrem Leitantrag aufgefordert, sich ganz klar zur Förderung und Verbesserung der hausärztlichen Versorgung der Bevölkerung zu bekennen.
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Hausärztetag 2018

Fortbildungsveranstaltung auf dem Hausärztetag Baden-Württemberg Am 16. und 17. März ist es wieder soweit: In Stuttgart geht der baden-württembergische Hausärztetag in die 16. Runde! In diesem Jahr ist zum ersten Mal der "Werkzeugkasten Niederlassung" mit zwei Modulen mit von der Partie – eine Seminarreihe, die aus insgesamt 13 verschiedenen Modulen rund um die Niederlassung als Hausarzt besteht. Sie richtet sich an junge Allgemeinmediziner und Ärzte in Weiterbildung, die mit dem Gedanken spielen, sich niederzulassen oder gerade frisch niedergelassen haben. Organisiert wird der Werkzeugkasten von den jungen Hausärztinnen und Hausärzten aus dem "Forum Weiterbildung" des Deutschen Hausärzteverbands e.V.
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PJmobil on the road

Medizinstudentin im PKmobil Wer sein PJ-Wahltertial in der Allgemeinmedizin absolvieren möchte, für den ist der Weg in die Landarztpraxis eine gute Entscheidung. Nirgendwo sonst bekommt man besser einen Eindruck von der Arbeit als Hausarzt: Das Patientenspektrum und die medizinischen Beratungsanlässe sind in kleineren Gemeinden und Städten oft vielfältiger als in der Großstadt. Die meisten Landarztpraxen sind aber von den Universitätsstandorten aus nur schwer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Damit eurer PJ Allgemeinmedizin nicht an finanziellen Hürden oder dem zeitlichen Aufwand scheitert, hat sich die Stiftung Perspektive Hausarzt etwas einfallen lassen. Seit Februar macht das erste "PJmobil" die Straßen unsicher!
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Ärztliche Ausbildung und Versorgung

Im Januar stehen in Stuttgart die ärztliche Ausbildung und Versorgung auf dem Prüfstand. Eins steht fest: In Sachen Ärztliche Ausbildung und Versorgung gibt es einiges, was in den nächsten Jahren bessern werden kann! Das finden auch das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Minister Manfred Lucha und Ministerin Theresia Bauer laden deshalb alle jungen Ärzte und Experten aus dem Gesundheitswesen am 24. Januar 2018 ab 14:00 Uhr nach Stuttgart ein, um gemeinsam auf der Fachveranstaltung "Perspektiven der ärztlichen Ausbildung und Versorgung" mit uns zu diskutieren. Programm In den Einführungsvorträgen bringen uns die beiden Minister auf den neusten Stand in Sachen medizinische Ausbildung und Versorgung. Im "gallery walk" ab 14:50 Uhr habt ihr dann die Möglichkeit, euch über Bewährtes und vor allem Neues aus den Bereichen Aus- und Weiterbildung, Krankenversorgung und Forschung auf dem Laufenden zu halten. Wir sind natürlich auch mit von der Partie und zeigen, was wir und der Hausärzteverband Baden-Württemberg tun, um den Ärztenachwuchs beim Einstieg in die Allgemeinmedizin, den Hausarztberuf und die Niederlassung so gut wie möglich zu Seite zu stehen. Ab 16:00 Uhr diskutiert unser zweiter Vorsitzender Dr. Frank-Dieter Braun gemeinsam mit Manfred Lucha, Theresia Bauer, Jana Jörger (Direktorin Institut medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen), Alina Reeg (Bundeskoordinatorin Medizinische Ausbildung bvmd) und Professor Szecsenyi (Ärztlicher Direktor Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung Uni Heidelberg) kontroverse Themen. Jetzt anmelden Ihr habt Lust am 24. Januar in Stuttgart mit von der Partie zu sein, jungen Ärztinnen und Ärzte eine Stimme zu verleihen und uns persönlich zu treffen? Dann meldet euch bis zum 12. Januar per Mail an das Team der Veranstaltungsorganisation an – die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
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Existenzgründung Hausärzte

Die apoBank veröffentlicht jedes Jahr 2016 haben sich wieder mehr Hausärzte auf dem Land niedergelassen als in den Vorjahren – das ist das Ergebnis der Existenzgründungsanalyse Hausärzte der Apotheker- und Ärztebank (apoBank) und des Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung (Zi). Während Praxisgründungen in ländlichen Regionen und Kleinstädten mit bis zu 20.000 Einwohnern zugenommen haben, sind sie in größeren Städten im gleichen Maße gesunken. Einzelpraxis vor kooperativen Praxisformen Die Niederlassung in einer Einzelpraxis bleibt auch weiterhin die häufigste Art sich niederzulassen (59 Prozent der Praxisgründungen). Die Übernahme einer Einzelpraxis von einem Vorgänger dominiert dabei deutlich vor Praxisneugründungen. Die Übernahme einer Einzelpraxis kostete den neuen Praixsinhaber 2016 im Schnitt 134.000 Euro, davon sind 90.000 Euro der sogenannte Übernahmepreis. Er spiegelt sowohl den ideellen Werte der Praxis wider, wie den Patientenstamm oder die Praxislage, sowie materielle Werte wie Einrichtungsgegenstände oder die medizinisch-technische Ausstattung. Obendrauf kommen 43.000 Euro für weitere Investitionen wie Modernisierung, Umbau oder neue technische Geräte. Für die Übernahme einer Einzelpraxis in der Großstadt wurden mit durchschnittlich 100.000 Euro Übernahmepreis die höchsten Summen gezahlt. Die Neugründung einer Einzelpraxis schlägt 2016 mit durchschnittlich 104.300 Euro zu Buche. Allerdings wählen nur 5 Prozent der Existenzgründer diese Niederlassungsart. Kooperationsanteil bleibt stabil Rund 41 Prozent der hausärztlichen Existenzgründer entschieden sich wie schon in 2015 für kooperative Praxisformen. Die für den neuen Arzt günstigste Existenzgründungsform war hier der Kauf und die Überführung einer Einzelpraxis in eine Berufsausübungsgemeinschaft (durchschnittlich 105.000 Euro Investitionskosten). Am teuersten war die Übernahme einer BAG zusammen mit anderen Partnern (rund 129.000 Euro), dicht gefolgt vom Eintritt in eine BAG.
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KWBW Verbundweiterbildung

Verbund der KWBW VerbundweiterbildungPlus In Baden-Württemberg gibt es seit Oktober ein neues Weiterbildungsprogramm: die KWBW VerbundweiterbildungPlus. Die bisher aktive "VerbundweiterbildungPlus Baden-Württemberg" aus Heidelberg geht inhaltlich in das neue Konzept über, das ab sofort den Aufbau von Weiterbildungsverbünden in ganz Baden-Württemberg unterstützt. Übergreifende Förderung von Ärzten in Weiterbildung Noch immer entscheiden sich zu wenige junge Ärzte dazu, Hausarzt zu werden. Um diesem Trend entgegen zu wirken und die Weiterbildung zum Facharzt Allgemeinmedizin für den Nachwuchs attraktiver zu machen, haben sich die Krankenhausgesellschaft, die Kassenärztliche Vereinigung und die Landesärztekammer in Baden-Württemberg mit den Lehrbereichen Allgemeinmedizin in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm gemeinsam auf das neue Weiterbildungsprogramm verständig. Damit ist es den Beteiligten gelungen, die vielen verschiedenen existierenden Maßnahmen zur Förderung der Weiterbildung Allgemeinmedizin in einem Konzept zu bündeln. Vorteile des Programms Wer sich als Arzt in Weiterbildung für die KWBW VerbundweiterbildungPlus entscheidet, hat während der Weiterbildung die Möglichkeit an begleitenden Seminaren teilzunehmen und von Mentoren unterstützt und beraten zu werden. Die Weiterbilder bekommen in sogenannten Train-the-Trainer-Kursen neuen Input für die Ausbildung der künftigen Hausärzte. Ärzte in Weiterbildung, die am Programm teilnehmen und Weiterbilder in Klinik und Praxis, die mit der KWBW VerbundweiterbildungPlus kooperieren, stehen zukünftig regionale Ansprechpartner an den vier Universitätsstandorten zur Verfügung. Weiterbilder und Krankenhäuser, die die Bildung eines Weiterbildungsverbundes in ihrer Region planen, werden ab sofort von Experten in den jeweiligen Bezirksärztekammern unterstützt. Finanzierung Die KWBW VerbundweiterbildungPlus wird von kooperierenden Kliniken und Praxen sowie aus Mitteln zur Förderung der Weiterbildung gemäß Paragraph 75a SGB V finanziert. Mit diesen strukturfördernden und vernetzenden Maßnahmen sollen künftig mehr junge Ärztinnen und Ärzte für die Allgemeinmedizin gewonnen werden. So soll die hausärztliche Versorgung, die insbesondere im ländlichen Raum bedroht ist, gesichert werden. Ansprechpartner Dr. Simon Schwill Leitung Administration KWBW Universitätsklinikum Heidelberg Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung 06221-56-38379 simon.schwill@med.uni-heidelberg.de
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Vertrauen hilft heilen

Vertrauen-hilft-heilen Wie wichtig die Beziehung zwischen Arzt und Patienten für den Erfolg einer Therapie ist, stellt die moderne "Beziehungsmedizin" immer wieder eindrucksvoll unter Beweis.  Vom 29. bis 30. September 2017 widmet sich das Universitätsklinikum Heidelberg deshalb zwei Tage lang dem Thema "Bindung im ärztlichen und therapeutischen Alltag".
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Mangelware Hausarzt?

Mangelware-Hausarz Ein Hausarzt direkt vor Ort – das könnte in den kommen Jahren zur Seltenheit werden! Fast jede zweite Gemeinde in Baden-Württemberg befürchtet, dass sich die Versorgung mit Hausärzten in den nächsten fünf Jahren deutlich verschlechtern wird – das sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der Perspektive Hausarzt Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse und dem Gemeindetag Baden-Württemberg.
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Hausarzt werden lohnt sich (wieder)

Hausarzt-werden-lohnt-sich-wieder Wir haben einen Grund zum Feiern! Unser erster Vertrag zur Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) wird in diesem Jahr acht Jahre alt. Was uns am meisten freut: Pünktlich zum Geburtstagsfest belegen Studien der Uni Heidelberg und der Uni Frankfurt, dass die HZV falsche (oder besser gesagt: unnötige) Medizin auf ein Minimum reduziert! Aber fangen wir von vorne an: Was genau ist die HZV eigentlich? Und warum ist sie so wichtig für alle, die mit dem Gedanken spielen, später in der Allgemeinmedizin zu arbeiten?
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So funktioniert Praxis

So-funktioniert-Praxis Ärzten im Krankenhaus die Niederlassung als Hausarzt in Baden-Württemberg näher bringen – das ist das Ziel des "Klinik Hausarzt Forums". Das Modellprojekt wurde im Dezember 2015 von Hausarzt Dr. Jürgen de Laporte ins Leben gerufen. Die Auftaktveranstaltung im  Januar am Klinikum Esslingen hat gezeigt: Das Interesse bei den Klinikärzten ist groß!
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